Energie²            

     

 

                            

 

 

Am 28.2.2008 wurde das Feuer „neu erfunden“

Die Erde ist in einem Jahrmilliarden langen Prozess entstanden. Alles ist so aufeinander abgestimmt, dass für den Menschen passende Lebensbedingungen herrschen. Alle energetischen Prozesse sind aufeinander abgestimmt. Alle Lebensenergie stammt aus unzähligen ineinander übergehenden und miteinander verbundenen Kreisläufen.

Nur wir Menschen sind aus diesen Kreisläufen ausgestiegen. Wir pumpen, wie wir alle ja wissen, die im Laufe von Jahrmillionen in Erdöl, Erdgas und Kohle gespeicherte Sonnenenergie in die natürlichen Energiekreisläufe der Erde. Dadurch schaukeln wir diese komplizierten Prozesse so auf, dass sich die Lebensenergie der Erde in Wind und Wetter usw. gegen uns wenden.

Warum wir das tun hat viele Ursachen. Die Hauptursache ist meiner Meinung nach ganz einfach. Wir akzeptieren nur schwer, dass wir dreidimensionale Wesen sind, d.h., alles hat seine räumliche und zeitliche und damit quantitative Begrenzung. Daher ist auch unser Energieverbrauch begrenzt, wenn wir innerhalb der von der Natur vorgegebenen Grenzen bleiben wollen.

Eine weitere Ursache ist die, dass viele Menschen nicht genug Lebensenergie in sich zur Verfügung haben. Auch das hat viele Ursachen. Daher holen wir uns die uns selbst fehlende Lebensenergie aus den Naturreserven. Verstärkt wird das dadurch, dass Energie durch Gas und  Öl sehr bequem zu handhaben, (noch) billig sind und überall zur Verfügung stehen. Aber diese Bequemlichkeit bezahlen die nächsten Generationen mit ihren Leben.

 

Das bei der Verbrennung entstehende Kohlendioxid ist nach unserem heutigen Erkenntnisstand die momentan größte Bedrohung. Die Erde überhitzt sich, da das Kohlendioxid die Abstrahlung der Sonnenwärme in den Weltraum behindert. Weitere Erkenntnisse können jederzeit folgen, vgl. die lange unterschätze Wirkung der Kältemittel in Kühlschränken.

 

Die Kernenergie wird von vielen als akzeptable Alternative gesehen. Hier wird wenigstens kein Kohlendioxid produziert. Wir bewegen uns aber bei der Nutzung der Kernkraft auch außerhalb der natürlichen Energiekreisläufe. Die lebensbedrohlichen Abfälle sind ein unlösbares Problem.

 

 

Die Uhr für eine Veränderung unserer bedrohlichen Energieproblematik läuft ab. Es ist daher höchste Zeit für eine Alternative, die sich innerhalb der natürlichen Kreisläufe bewegt.

 

Was nun, wenn wir die Lösung schon lange kennen und dennoch übersehen haben ?

 

Entdeckungen haben ihren eigenen Zeitpunkt in der Geschichte. Manchmal braucht es viele Jahre und Jahrzehnte intensiver Bemühungen, um dorthin zu gelangen. Am  Donnerstag den 28.2.2008 war es so weit. Eine jahrzehntelange Suche nach einer unbedenklichen Energieform fand endlich ihr Ziel – „zufällig“.

Und Entdeckungen werden nie isoliert von einem einzelnen Menschen gemacht. Es gibt immer eine lange Vorgeschichte und im Rückblick sieht man, dass viele gleichzeitig ganz nahe dran waren. Aber eben nur ganz nahe dran und nicht „drin“. Als in meiner Wahlheimat Stadt Würzburg Röntgen seine die nach ihm benannte Röntgenstrahlung fand, waren zeitgleich viele Forscher fast genauso weit.

 

Eigentlich hätte ich seit Jahren schon auf diese Idee stoßen müssen. Diese Idee war sogar in meinen Gedanken bereits formuliert. Dennoch sah ich nicht die Dimension, die wahre Bedeutung dieser Zusammenhänge für die Energiegewinnung, lokal und global. Ich musste mich erst in meiner persönlichen Entwicklung der Erde (und dem Himmel)  nähern.

 

Angefangen hatte es damit, dass ich vor ca. 10 Jahren täglich an einem Schrottplatz der Reha- Firma Haas und Marx in Würzburg vorbeifuhr. Dort lag ein Kasten. Ich durfte ihn mitnehmen. Es handelte sich um einen in der Medizin gebräuchlichen Sauerstoffkonzentrator.

 

                                          

 

 

 

Patienten mit Atemproblemen können mit diesem Gerät zu Hause auf 95,6 % angereicherten Sauerstoff einatmen. Die Wirkungsweise war der Firma nicht bekannt. Ich öffnete den Konzentrator und stieß dort auf zwei Patronen gefüllt mit einem speziellen Granulat, das sich als Zeolith herausstellte, ein Aluminium-Silizium-Oxid. Ich recherchierte und stellte fest, dass Zeolith ein raffiniertes Produkt ist. Die Silikatkügelchen bestehen aus unglaublich feinen Röhrchen. Durch diese wird mit Hilfe eines einfachen Kompressors Luft gedrückt. 1g hat die Innenfläche eines Fußballfeldes!

 

                                    

 

Unsere Luft besteht aus ca. 20 Prozent Sauerstoff, die restlichen 80 % sind bis auf wenige Anteile Stickstoff. Der Sauerstoff ist etwas „schlanker“ als der „dickere“ Stickstoff. Nun wird die Luft durch das unglaublich dünne Röhrchen System des Granulats gepresst. Der schlankere Sauerstoff schlängelt sich schneller durch das Labyrinth, der Stickstoff  braucht wesentlich länger. Daher kommt am Ende der mit Zeolith gefüllten Patronen zuerst bis auf 95,6  % angereicherter Sauerstoff an. Bevor der Stickstoff nachgeeilt ist, wird der Prozess unterbrochen. Der Stickstoff wird abgelassen und der Vorgang kann wieder von vorne beginnen. Der Sauerstoff wird in einem leeren Behälter aufgefangen und durch einen Schlauch an die Nase des Patienten geführt. Das Geniale an diesem Gerät ist, dass es mit rein physikalischen Prozessen arbeitet. Ein Hersteller garantiert 20 000 Stunden Funktionssicherheit, ohne jede Wartung. Eine Kompressor, etwas Silikat, Behälter, ganz wenig Steuerung, das ist alles. Genial einfach.

 

 

 

                                      

 

 

Ich erkannte damals sofort, dass ich damit meine teure Sauerstoff Hochdruckflasche, die ich für die Herstellung von Glasperlen im Kinderzentrum Zellerau benötigte, nicht mehr brauchte. Unser Gasbrenner, den wir für die Herstellung von Perlen benutzten, wurde an eine Flasche Propangas und an eine Sauerstoff Druckleitung angeschlossen. Nur so ließen sich die hohen Temperaturen für die Glasperlen Herstellung erzeugen.

 

Seither verwendeten wir ausgemusterte alte Sauerstoff Konzentratoren und stellten mit den Kindern viele Glasperlen und Glastierchen her. Ich wurde sogar nach Jeddah in Saudi Arabien eingeladen und hatte dort die Ehre, im Health Center, einer Schule für geistig behinderte Kinder, dieses Kunsthandwerk den Kindern, Lehrern und Eltern zu vermitteln. Dies war nur möglich durch die Verwendung eines Sauerstoff Konzentrators.

 

                          

 

 

                                                         

 

 

                             

 

 

Glasperlen Herstellen Im Health Center, Jeddah, Saudi-Arabien – mit Hilfe eines Sauerstoffkonzentrators

 

 

Ich kam aber nicht auf die Idee, dass ich hiermit bereits das Prinzip für eine Umwälzung der gesamten Energieerzeugung in Händen hielt.

Dazu brauchte es eines weiteren Anstoßes. Den erhielt ich von meiner Schwester Irmengard Wagner, die sich ein Leben lang als Ärztin damit befasst hat, was es Neues an Entwicklungen gibt. Sie ist eine lebende Fortbildung.

 

Vor einem Jahr schickte sie mir ein Päckchen mit Büchern. Ich griff mir sofort das Buch von Peter Plichta – „Benzin aus Sand“ und verschlang es. Auf Seite 28 las ich die altbekannte Tatsache: „Luft ist ein Gasgemisch, das aus 20 Prozent Sauerstoff…besteht“. Nur er ist für Verbrennungsprozesse verantwortlich. Der Rest erstickt Verbrennungen und wird daher „Stickstoff“ genannt. Der Stickstoff „behindert“ alle herkömmlichen Verbrennungsprozesse.

 

                                               

 

 

Herr Plichta kam daher auf die geniale Idee, auch den Stickstoff als „Oxydationsmittel“ zu verwenden. Dazu nutzte er sogenannte „Silane“. Diese Silizium- Wasserstoff Verbindungen verbrennen mit Luft so, dass auch der Stickstoff mit verbrennt. Daher wird die Luft als Gemisch aus Sauerstoff und Stickstoff vollständig verbrannt, was sehr viel Energie freisetzt. Herr Plichta glaubt, dass damit ein wesentlicher Beitrag der Energieerzeugung für die Zukunft geleistet ist.

 

Das Problem bei den Silanen ist ihre Herstellung. Ein kleiner Fehler und alles fliegt in die Luft, was Herrn Plichta zweimal passiert ist. Und die Herstellung ist noch aufwändig und teuer.

Ich hatte seit dieser Lektüre verstanden, dass bei allen Verbrennungen der 80%ige Stickstoff Anteil der Luft alle Verbrennungsvorgänge stark behindert. Aber ich brachte das noch nicht mit meinem Sauerstoff Konzentrator zusammen.

 

Am Donnerstag, den 28.02.08 rief mich Herr Ewald Fuchs der Firma Haas und Marx an. Er hatte einen alten Konzentrator, den er mir überlassen wollte. Ich fuhr dann um 9.30 Uhr vom Kinderzentrum Zellerau nach Würzburg Lengfeld. Auf der Nordtangente sinnierte ich so vor mich hin. Plötzlich traf mich die Erkenntnis.

Mir wurde bewusst, dass ich mit dem völlig einfachen Prinzip des physikalischen Molekularsiebs ja genau die Lösung schon lange in Händen hielt, für die Herr Plichta die Silane erfinden musste. Es ist unglaublich einfach, den Stickstoff aus der Luft zu filtern. Und damit hatte ich seit mehr als zehn Jahren bereits alles in der Hand, ohne die große Bedeutung zu erkennen. Fast reiner Sauerstoff verbrennt fast alles mit der vielfachen Wirkung wie das Luft-Stickstoff Gemisch, das für alle Verbrennungen verwendet wird. Momentan wird Sauerstoff durch die teure Verflüssigung von Luft gewonnen. Diese für Verbrennungen einzusetzen ist viel zu teuer. Fast reinen Sauerstoff kann sich jeder auf der Welt zu Hause herstellen. Es gibt unzählige Sauerstoffkonzentratoren. Der Preis für die Erzeugung des Gases ist minimal.

Im Kinderzentrum angekommen, begann ich sofort mit Experimenten und holte meine Kollegen und Kolleginnen und am Nachmittag auch die Kinder hinzu. Ich versuchte allen klar zu machen, dass sie an einer historischen Situation teilhaben. Das Energieproblem ist mit dieser Entdeckung auf einen völlig neuen Stand gebracht worden.

 

 

 

                         

 

 

                   

 

 

                      

 

 

Und wir zündeten vor allem zum Vergnügen der Kinder eine Menge an diesem Tag an. Mit

90 %igem Sauerstoff (mehr liefert der alte Konzentrator nicht mehr) brannte ein Holzstamm von außen ab. Wir konnten den glatten Stamm einfach mit einem Feuerzeug anzünden.

Sägemehl, das es zur  Zeit wegen unseres Neubaus in Mengen gibt und bekanntlich schlecht brennt, brannte mit weißer Flamme von innen nach außen.

 

 

 

                                            

 

Es brannte eigentlich alles weiß glühend, was Kohlenstoff enthielt. Alte Pappe, ja sogar feuchte und frische Zweige und ein altes Telefonbuch. Ein Teelicht wird zum Flammenwerfer. Es war unglaublich: selbst feuchtes Material brennt, weil durch die 1400 Grad heiße Flamme, die sich bei fast reiner Sauerstoff Verbrennung bildet, der Wasseranteil sehr schnell verdampft und die Flamme nur unwesentlich kühlt.

 

 

Mit einem zusammengerollten Blatt Schreibpapier lässt sich sogar schweißen und es brennt unter Wasser weiter.

 

                            

 

 

                                          

 

 

 

                      

 

 

 

 

Das Stahlrohr, das wir zum Durchleiten des Sauerstoffs benutzten, wurde im Baumstamm weißglühend und begann zu brennen. Wir konnten so selbst eine Stahlschmelze wie im Hochofen herstellen.  Stahlschmelze im Baumstamm:

 

                                               

 

 

 

Stahl brennt auf dem Betonboden weiter und wird immer flüssiger

 

                           

 

 

 

Ein Stück Buchenholz ließ sich mit dem Feuerzeug auf der glatten Seite ohne Problem anzünden.

 

                        

 

Und wir konnten auf 1 Quadratmillimeter eine 1000 Grad Celsius heiße Flamme erzeugen.

 

                    

 

 

Ein dünner nasser Ast brannte weißglühend.

 

                         

 

 

Mir wurde bewusst, was hier geschah. Man kann nun mit minimalstem Aufwand aus der Luft fast reinen Sauerstoff durch einen völlig einfachen physikalischen Vorgang, Pressluft, Silikatpatrone, Auffangbehälter, zwei Ventile,  überall erzeugen und damit Verbrennungsprozesse um ein Vielfaches beschleunigen und in ihrem Wirkungsgrad wesentlich verbessern. Und man kann so gut wie alles, sogar feuchte Sachen abbrennen. Es fallen kaum noch Rückstände an. Sie können sehr hohe Temperaturen erreichen, Aluminium schmelzen, Ton brennen und sogar glasieren. Und das, indem sie Ihr altes Telefonbuch anzünden oder irgendein Holz verwenden. Sie müssen Bäume nicht mehr spalten, sondern verfeuern sie am Stück. Hackschnitzel brennen nahezu rückstandsfrei, egal welche Qualität sie haben. Stroh wird zum begehrten Energie Rohstoff. Bauern werden die Energieerzeuger der Zukunft sein. Der Berufszweig wird sich völlig neu etablieren. Und das im Kreislauf der Natur. Feinstaub Probleme wird es kaum mehr geben. Etc.

 

Und die Herstellung des Sauerstoffs ist äußerst kostengünstig. Momentan im Handel erhältliche Konzentratoren sind für den (teuren) Medizinbereich konzipiert und kosten um die 900 Euro (gebraucht ab 200 Euro). Da eigentlich aber nur Pressluft, zwei Zeolith Patronen und ein Auffangbehälter und zur Not eine mechanische Druckluftsteuerung genügt, sind die Kosten für einen Generator mit 5 Liter Sauerstoff in der Minute bei ca. 150 Euro anzusetzen. Und damit können sie schon eine Menge machen. Der Sauerstoff lässt sich nahezu gefahrlos speichern, denn er brennt selbst nicht. Sie können einen mit Sauerstoff gefüllten Luftballon gefahrlos mit dem Feuerzeug anbrennen. Der Ballon platzt. Sie können mit einem kleinen Generator 24 Stunden lang vorproduzieren. Sie können im Sommer für den Winter einen Sauerstoff Vorrat anlegen etc. Die Patronen halten mindestens 20 000 Stunden!! Notfalls füllen sie die mit neuem Granulat. Und das ist auch nicht teuer und vergleichsweise einfach herzustellen. Es lässt sich im Garten entsorgen. Zeolithe werden im Teich und Garten sowieso verwendet.

 

 

Der CO² Kreislauf ist der eigentliche Energie-Kreislauf der Erde

und der Lebewesen

 

Diese Entdeckung ermöglicht es uns, wieder in den Naturkreislauf zurück zu kehren. Genau betrachtet ist es der Kohlendioxid- Kreislauf.

Das Kohlendioxid aus der Luft wird  von Pflanzen aufgenommen. Das Blattgrün (Chlorophyll) zerlegt mit Hilfe des Sonnenlichts das Kohlendioxid in Kohlenstoff, der in der Pflanze weiter verarbeitet wird. Der abgespaltene Sauerstoff wird in die Luft zurückgegeben. Zwischen dem Kohlenstoff der Pflanzen und dem Sauerstoff der Luft besteht das unglaublich große gespeicherte Energiepotential. Wenn es wieder zusammen gebracht wird, wird unglaublich viel Energie frei, so dass Papier sogar unter Wasser weiter brennen kann. Nur wird dieses Energiepotential normalerweise von den 80 Prozent Stickstoff der Luft auf ein Fünftel herabgesetzt. Stickstoff ist eine Art eingebauter Feuerhemmer. Wäre das nicht so, wäre unser Planet nach dem ersten Blitzschlag abgebrannt! Sieben wir aber den Stickstoff wieder aus der Luft, wird die volle gespeicherte Sonnenenergie wieder frei gesetzt. Und dies alles geschieht in vollem Einklang mit der Natur!  Es wird nur im Naturkreislauf vorhandenes Kohlendioxid wieder freigesetzt.

Alle, die wir an diesem Tag experimentierten, hat ein heiliger Schauer erfasst. Was für ein Geschenk. Wie konnten wir es nur übersehen?

Und es kommt noch  besser, auch der Stickstoff als „Abfall“ lässt sich vielfach nutzen. Es ist, als ob man die Türe für eine neue Dimension von Möglichkeiten betritt. Dies kann hier in der Kürze der Zeit noch nicht beschrieben werden, wird aber nach und nach folgen.

 

Die Konsequenzen dieser Entdeckung sind kaum abschätzbar. Die Verantwortung im Umgang damit ist groß.

 

Ich bin davon überzeugt, dass mit dieser Entdeckung eine zukünftige Verbrennung von Erdöl und Erdgas nur noch in geringen Umfang notwendig ist. D.h., es lässt sich die Welt bedrohende Verbrennung von Erdöl und Erdgas weitgehend reduzieren. An deren Stelle kann jede Form von Biomasse treten, die im ökologischen Kreislauf steht und damit den CO² Gesamthaushalt nicht belastet. Es lässt sich mit einfachsten Mitteln eine neue und ökologisch neutrale Energiewirtschaft aufbauen. Dies würde in Zukunft auch die nicht in den ökologischen Kreislauf integrierten Atomkraftwerke überflüssig machen.

 

 

 

       Würzburg, den 7.3.2009                                 Horst Wagner

                                                                             Dipl. Theol., Heilpäd.

 

Horst Wagner

Steinbruchweg 8

97076 Würzburg

0179 5490730

 

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